Zur Beratung des Haushaltsentwurfes für das Jahr 2018 trafen sich am letzten Wochenende die Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung und des Magistrates. Dabei waren auch Mitglieder des Vorstandes und aus den Ortsbeiräten. Als Ort der Tagungsstätte hatte man Braunfels gewählt. Die zweitägigen Beratungen verliefen insgesamt harmonisch, in der Sache manchmal jedoch auch schwierig.

Zur Beratung des Haushaltsentwurfes für das Jahr 2018 trafen sich am letzten Wochenende die Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung und des Magistrates. Dabei waren auch Mitglieder des Vorstandes und aus den Ortsbeiräten. Als Ort der Tagungsstätte hatte man Braunfels gewählt. Die zweitägigen Beratungen verliefen insgesamt harmonisch, in der Sache manchmal jedoch auch schwierig.

Vordringlichstes Ziel der Beratungen war natürlich der Entwurf des Haushaltes. Im Detail wurde der Stellenplan und jeder einzelne Teilhaushalt kritisch unter die Lupe genommen. Galt es doch den aufs sparsamste ausgelegten Entwurf dahin zu überprüfen, ob noch weitere mögliche Einsparungen vorgenommen werden könnten.
Die Erhöhung der Stellenzahl (Kinderbetreuung) wurde für sinnvoll und notwendig gehalten. Eine bereits angekündigte weitere Stellenausweitung wird erst konkret zu den Beratungen im Haupt- und Finanzausschuss vorgelegt.

Der Haushalt 2018 der Stadt Lich stellt sich trotz höheren Belastungen mit einem Überschuss in Höhe von 680.000,- Euro dar, und das inklusive umfangreicher Investitionen in die Zukunft der Stadt Lich. „Das ist ein sehr erfreuliches Ergebnis“, stellten die Teilnehmer der Klausurtagung fest. Bei dieser positiven Betrachtung sind trotzdem zu klärende Fragen aufgetreten, die in der Beratungsrunde des Ausschusses durch den Fraktionsvorsitzenden Markus Pompalla gestellt werden.

In der verbleibenden Zeit wurden zukünftige Themen wie Stadtentwicklung, Gemeindeverwaltungsverband und Bürgermeisterwahl besprochen. Die Stadtentwicklung ist mit dem nun eingebrachten gemeinsamen Antrag von CDU und SPD zur Beauftragung eines Fachplaners auf die richtige Spur gebracht. Alle Beteiligten stellten fest, dass die angedachte Zusammenarbeit mit Laubach nur langsam Gestalt annimmt. Hatten doch einige Mitglieder aus Fraktion und Magistrat vor kurzer Zeit an einem Forum der Interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) teilgenommen und dort von anderen Kommunen erfahren können, mit wie viel Schwung und Elan andere Städte diesen Zusammenschluss angegangen sind. Auch über die in zwei Jahren anstehende Bürgermeisterwahl wurde gesprochen und mit Zielvorgaben auf den Weg gebracht.

Nach einer konstruktiven Tagung bedankte sich Fraktionsvorsitzender Pompalla und Parteivorsitzende Lischka bei allen Teilnehmern für die zügige und sehr intensive Beratung.

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